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Fließendes Geld Cover

Was erwartet mich im Buch "Fließendes Geld"?

Ob die politischen Mächte nun öfter wechseln als die Jahreszeiten oder nicht, es wird immer wieder zum wirtschaftlichen Kollaps kommen. Denn es ist nicht diese oder jene Partei, sondern das System, von dem selbst die Politik abhängt: Das Geldsystem! Und unser Geld basiert auf dem Zins. Diese Zinsfalle ist keine, die nur bei dem Aufnehmen von Krediten zuschnappt. Der Zins ist vor allem der grundlegende Impuls unseres Wirtschaftssystems. Die Zinsmacht treibt in die Verknappung, in die Armut, in die Verwirrung, ins Konkurrenzdenken, in die Bestechung, in die Instrumentalisierung, in die Ausbeutung: für den Gewinn einiger weniger und den Verlust vieler. Doch jeder, der mitspielt im Wissen oder Nichtwissen darum, ist verantwortlich. Denn der Zins ist auch eine Mentalität: Wie wir arbeiten, was wir arbeiten, selbst die Art und Weise, wie wir glücklich sind, in all diesen Tätigkeiten bestimmt der Zins unsere Richtung. Denn jeder, der mitspielen will, folgt den Regeln des Spiels. Damit keine Veränderungen geschehen, wird uns eingeredet, all diese negativen Verhaltensweisen seien aus menschlichen Natur geboren, die man nicht ändern könne. Aber es gibt Umstände, die sie bestärken und motivieren, z.B. das Schüren von Angst, von Druck, von Unzufriedenheit und die Streuung von Falschinformation und Verwirrung bestärken natürlicherweise diese negative Neigungen. Das Zinssystem hat seine eigene Natur, eine, die als System über alle dominieren soll. Doch als Mitspielende tragen auch wir Verantwortung. Und wer Verantwortung trägt, der hat Einfluss. Einfluss auf sich selbst. Der Weg hinaus aus dem Zinsbewusstsein ist das Gewahrwerden des eigenen Bewusstseins. Und die Veränderung fängt nicht beim Gegenüber an, sondern zuerst bei einem selbst. Wenn man weiß, dass das Zinssystem nicht das einzig mögliche Finanzsystem ist, kann man den Moloch der Auswegslosigkeit und Lethargie verlassen : Allein kleine Änderungen reichen aus, um Geld wieder in den Fluss zu bekommen: Fließendes Geld ist kein Wunschtraum, sondern realistisch, friedlich und Glück bringend. Trauen Sie sich: Der Weg ins Goldene Zeitalter: „Fließendes Geld“ von Ludwig Gartz.

Aus dem Buch "Fließendes Geld" - Wie unser Bewusstsein beeinflusst wird


„Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Ach, wir Armen“ - Johann Wolfgang von Goethe, Faust

Ach, wir armen Hamster, die wir das Zinsgold nicht durchschauen, in dessen Rad wir uns seit Jahrhunderten vergeblich abmühen!

Seit der Warenaustausch unter den Menschen durch allgemeine Zahlungsmittel, also durch Geld geregelt wird, gibt es ein Problem, dessen Lösungsansatz darüber bestimmt, ob wir uns auf Erden die Hölle oder das Paradies erschaffen: der Wunsch, Geld zu horten. Das Auftauchen von Gier führt zu keinem Problem, solange das Geldsystem sie neutralisiert. Die Antwort unseres Geldsystems auf Gier enthemmt sie aber: Diese führt wenige in einem ungehemmten Geldrausch und die Mehrheit in den Mangel.Es ist die gesellschaftliche Toleranz der Gier, die die Zinswirtschaft salonfähig macht. Es ist die Zinswirtschaft, welche die Masse jeder Gesellschaft und der Menschheit in einen sich zunehmend verschärfenden Kampf gegen Knappheit versetzt. Dieser aussichtslose Kampf  gegen die zinsbedingte Verknappung füttert am Ende  nur die Gier einiger Weniger, während der Planet geplündert wird.

Die Zinswirtschaft spaltet uns in Gewinner und Verlierer. Die Gewinner entfalten nicht ihre Schöpferkraft, weil sie ihren Vorteil kontrollieren. Die Verlierer entfalten nicht ihre Schöpferkraft, weil sie ihrer Möglichkeiten beraubt werden.

Fließendes Geld vereint uns in die Schöpferkraft.

Zinsgeld bietet sich dem Markt nur an, um sich zu vermehren und erzeugt damit einen unbegrenzten Wachstumszwang in einer begrenzten Welt, so dass sich das Geldsystem am Ende nur selbst oder die Welt oder beides zerstören kann.

Fließendes Geld bietet sich dem Markt an, um seinen Wert zu bewahren und sorgt damit für die Schaffung und Bewahrung von Werten und für die Erhaltung unseres kostbaren Planeten.

Zinsgeld erpresst sich einen Vorteil.

Fließendes Geld gibt sich hin.

Zinsgeld bringt uns gegeneinander auf und verstrickt uns in einen Kampf gegen eine feindliche Welt.

Fließendes Geld erlöst unser wahres Selbst.

Eine Forelle nutzt den aufwärts ziehenden Sog im innersten Strudel eines Sturzwassers, um sich das Sturzwasser hinauf ziehen zu lassen. Genau so entfaltet eine Idee, deren zeit gekommen ist, jenen unwiderstehlichen Sog zu ihrer befreienden Verwirklichung auch entgegen allen Widrigkeiten. Nichts ist mächtiger als eine Idee deren Zeit gekommen ist.

„Das Geldsystem ist von Menschen gemacht. Es liegt an uns, es so zu verändern, dass es allen Menschen dient.“ - Michael Ende

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